Arzt Dr. Erhart / Schwäbisch Gmünd: Akupunktur gegen Burnout

Akupunktur gegen Burnout.

Die Traditionelle Chinesische Medizin kann in ein ganzheitliches Behandlungskonzept bei physischen Erkrankungen erfolgreich eingesetzt werden

Wird die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) in ein ganzheitliches Therapiekonzept eingebunden, kann sie auch bei neurologischen Erkrankungen erfolgreich eingesetzt werden. Dabei können alle Methoden der TCM wie die Ernährungstherapie, die Phytotherapie und auch die Akupunktur bzw. Moxibustion zum Einsatz kommen. Die Traditionelle Chinesische Medizin ordnet ein Krankheitsbild wie Burnout oder Depression mehreren Energiekanälen zu, den sogenannten Meridianen. Störungen von Lunge (Lungenmeridian) und Niere (Nierenmeridian) oder Leber stehen dabei im Vordergrund. Der ganzheitliche Ansatz der TCM hat eine dauerhafte Heilung zum Ziel und setzt dabei weniger auf eine medikamentöse Behandlung.

„Depressionen, Burnout, Angstzustände sind Volkskrankheiten“, so Dr. Erhart in Schwäbisch Gmünd

Krankheiten wie Burnout, Depressionen, Angstzustände sind längst Volkskrankheiten geworden. Phasen der Niedergeschlagenheit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Schwächephasen, Antriebslosigkeit und Müdigkeit kennen viele Menschen. Problematisch wird es, wenn diese Merkmale chronisch werden und sich über alle Lebensbereiche – Arbeitsleben, Familie, legen. Der Übergang hin zu einer Depression ist allerdings fließend. „Diesen Prozess nehmen viele Betroffene nicht wahr. Auch deshalb nehmen viele erst sehr spät Hilfe in Anspruch“, so Dr. med. Alexander Erhart, niedergelassener Allgemeinmediziner in Schwäbisch Gmünd. Der Arzt Dr. Erhart behandelt Menschen mit Depressionen oder Burnout ganzheitlich. Neben einer medikamentösen Therapie der Phytotherapie setzt Dr. Erhart vor allem auch auf die Traditionelle Chinesische Medizin, die in diesen Fällen ausweislich zahlreicher Studien sehr gut unterstützen kann.

Akupunktur wirkt mit positiver Wirkung auf das vegetative Nervensystem

Die Chinesische Medizin kennt die Trennung zwischen Körper und Geist nicht. Alles hängt hier mit allem zusammen. Nach dem Verständnis der TCM können psychische Erkrankungen oder Störungen über den Körper behandelt werden. „Mit einer sehr positiven Wirkung auf das vegetative Nervensystem und den Energiefluss kann gerade die Akupunktur Beschwerden sehr gut auflösen“, so Dr. med. Alexander Erhart. Hinzu kommt, dass der Körper beim Setzen der Nadeln das Glückshormon Endorphin ausschütte. Dies habe zur Folge, dass sich die Muskeln entspannen, Atmung und Puls ruhiger werden. Ergänzend zur Akupunktur können chinesische Kräuterrezepte oder Körperübungen Anwendung finden, um für eine anhaltende Stabilität des Gleichgewichts zu sorgen.

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